Glossar · Risiko & Strategie

Daytrading / Swingtrading

Halten von Positionen innerhalb eines Tages statt Tagen oder Wochen.

Beim Daytrading werden Positionen vor Ende der Marktsitzung geschlossen, um von Intraday-Bewegungen zu profitieren und Übernachtrisiken zu vermeiden. Swing-Trading dauert mehrere Tage bis einige Wochen und versucht, kürzere Trends oder Schwankungen innerhalb einer größeren Bewegung zu erfassen.

Beide Stile erfordern Regeln, Kostenbewusstsein und emotionale Kontrolle. Daytrading ist in der Regel zeitintensiver und gebührenempfindlicher; Swing-Trading lässt mehr Spielraum, erfordert aber dennoch geplantes Risiko. Beides ist nicht erforderlich, um langfristig zu investieren.

Beispiel

Ein Daytrader kauft zum Eröffnungskurs und steigt zum Handelsschluss am selben Tag wieder aus. Ein Swingtrader kauft den Ausbruch vom Montag und hält die Woche über, bis ein Ziel oder Stop erreicht wird.

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